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Hola!

Ich bin Sarah.

Hey, it's me: Sarah (she/her), 35, süchtig nach Dragee Keksis und tiefgründigen Gesprächen.

Außerdem ein Organisationstalent, das immer den Überblick behält, egal wie chaotisch es wird. Als Feministin ist mein Gerechtigkeitssinn groß, sowieso lehne ich alle Formen von Diskriminierung ab. Ich feiere Authentizität und Offenheit, Oberflächlichkeit hingegen kann ich nicht ausstehen. Und: ich glaube daran, dass die Welt ein bisschen besser wäre, wenn sich alle mehr von ihrer verletzlichen Seite zeigen würden und wir mehr miteinander reden würden.

Neben all dem da oben bin ich zudem ein krasses Energiebündel. Wieso Dinge innerhalb einer Woche erledigen, wenn ich es doch an einem Tag schaffe. Easy! Doch egal, wie viel ich geschafft habe: es war immer zu wenig. Mein Kalender war voll, mein Selbstwert quasi nicht vorhanden. Der Druck, noch mehr zu leisten und es allen recht zu machen, wurde größer und größer. Und damit auch die Nervosität, rasende Gedanken und meine Schlafstörungen. 

Bis 2019 dann der große Crash kam. Diagnose: Depressive Episode mit Burn Out- Symptomen. Uff.

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Psychisch krank.

Und jetzt?

Ich kannte das schon. Es war nicht die erste depressive Episode in meinem Leben, aber es war das erste Mal, dass ich gecheckt habe: so kann es nicht weitergehen.

 

Ich hatte damals einen coolen Werbejob, war auf vielen Partys, dauernd unterwegs. Objektiv betrachtet ein geiles Leben. Nach außen hin war ich immer lustig und aufgedreht, oft die lauteste am Tisch und bei jedem Scheiß dabei.

 

Doch innerlich fühlte ich mich leer, ich war todunglücklich und psychisch so labil wie noch nie. Jahrelang habe ich es geschafft, mich abzulenken - mit Alkohol, Arbeit, einem vollen Terminkalender. Sich jede Sekunde vollstopfen, um sich ja nicht eingestehen zu müssen: eigentlich gehts mir schlecht. Bis alles über mich hinein brach.

Neben Psychotherapie und Medikamenten, folgten Reha und monatelanger Krankenstand. Ich war an meinem Tiefpunkt, retrospektiv würde ich es als Wendepunkt in meinem Leben bezeichnen. Denn irgendwo in meinem Kopf hat's Klick gemacht.

Psychisch krank?

Mach  doch  yoga!

Spaß beiseite, aber irgendwie hört man das doch überall, oder? Zu dem Zeitpunkt ging ich schon länger regelmäßig in Yogaklassen und wusste, dass es für mich ein gutes Ventil war und eine Möglichkeit für eine Pause.

 

Bewusstes, achtsames Bewegen, Atemübungen, Stille und die Welt da draußen für einen kurzen Moment ausblenden - all das waren für mich Tools, um mich wieder mehr zu spüren und die Stimmen in meinem Kopf ein bisschen leiser werden zu lassen.

Viele Savasanas später hab ich mich - wie es das Klischee so will - für eine Yoga-Ausbildung entschieden. Nicht mit dem Ziel, zu unterrichten, sondern nur für mich. Ich hatte den Wunsch, mich körperlich & mental besser kennenzulernen und mehr in diese omnipräsente Welt der Achtsamkeit einzutauchen. 

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Tja, und  der  Rest  ist  Geschichte.

Wenn ich sagen würde, dass allein Yoga mich „geheilt“ hätte, dann würde ich lügen. Ich bin seit vielen Jahren in Psychotherapie und arbeite ständig an meinen Mustern und Glaubenssätzen. (Abgesehen davon müssen wir nicht heilen, wir sind ja auch nicht kaputt, nur weil wir mit dem Leben strugglen.)

 

Die Yogaausbildung hat mir den Weg geebnet für noch mehr Tools und noch mehr Wissen, um mich besser zu spüren. Je klarer mir die Benefits sowohl auf körperlicher, aber vor allem auf mentaler Ebene wurden, desto mehr wollte ich dieses Wissen weitergeben und im besten Fall andere Menschen bei ihrer ganzheitlichen Gesundheit unterstützen.

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Hi, ich bin Sarah & Yogalehrerin.

Meine Arbeit seit 2020.

Nach dem Yoga Teacher Training folgten weitere Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Yoga, Atem, Nervensystem, Mentaltraining, usw. (mehr zu meinen Ausbildungen findest du weiter unten).​

 

​Heute bin ich Vollzeit-Yogalehrerin und Mentaltrainerin und liebe meine Arbeit fast ein bisschen zu sehr :-) Es erfüllt mich, anderen Menschen einen Raum zu schaffen, wo sie sich gehalten fühlen und endlich mal abschalten können. Ich glaub, eine meiner Lebensaufgaben ist, Menschen bei einem halbwegs entspannten Leben zu unterstützen. 

 

Vielleicht & hoffentlich auch bald dich :-)

Du magst auch entspannen?

Let's create some magic together.

Aus- und Weiterbildungen.

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2024-2025: Breathwork Teacher Training  mit Intesoma Breathwork (400h)

2025: Yin Yoga TCM & Akupressur mit Nikoleta Nikisianli (25h)

2024: Yin Yoga TCM & Meridiane mit Nikoleta Nikisianli (25h)

2023: Yin Yoga Foundations mit Nikoleta Nikisianli (50h)

2022: Refining Asana mit Adam Husler (25h)

2022: Kinesiologie & Touch for Health @Institut Sitya (100h)

2022: Diplomierte Mentaltrainerin @Vitalakademie (8 Monate)

2021: The Art of Assisting @trbyoga (25h)

2021: Basiskurs Neuro Yoga mit Stéphanie Maurer (30h)

2020: Yoga Teacher Training @Shakti Academy (200h)

Zudem weitere Workshops und Trainings zur Buteyko-Methode, Somatic Meditation, zum Nervensystem, Vagus Nerv, etc.

the  deep  drop.

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