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rooted  rituals.

Dein tägliches Morgenritual, das den Ton für deinen Tag setzt.

lost  in  the  noise.

Vielleicht kennst du das...

... kaum wachst du morgens auf, beginnt dein Kopf zu rasen. Noch bevor du die Zahnbürste in der Hand hältst, bist du gedanklich schon zehn Schritte voraus und weißt genau, was heute ansteht & erledigt werden muss.

... ganz automatisch greifst du zum Handy. Liest E-Mails, beantwortest vielleicht schon die ersten Nachrichten. Und obwohl du weißt, dass es dir nicht guttut, beginnt dein Tag mit dem Leben aller anderen – statt mit deinem eigenen.

... gedankenverloren scrollst du durch Social Media oder schaltest direkt einen Podcast ein. Nicht bewusst, sondern aus Gewohnheit. Denn Ablenkung ist leichter geworden, als wirklich bei dir einzuchecken und dich zu fragen:

 

Wie geht es mir eigentlich gerade?
Was brauche ich heute?

... und dieses Gefühl begleitet dich oft den ganzen Tag. Du fühlst dich innerlich unruhig, unkonzentriert und hast das Gefühl, ständig beschäftigt zu sein. 24/7 Rush. Als würdest du durch dein Leben laufen – aber kaum noch bewusst darin sein.

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(c) Olivia Schwarz

what if?

Stell dir vor...

… du wachst morgens auf und bevor die Welt etwas von dir will, schenkst du dir 10 Minuten Zeit für dich. Du atmest. Du spürst. Du checkst ein. Und plötzlich startet dein Tag nicht mehr im Außen, sondern bei dir.

...der Gedankenstrudel, der dich sonst schon morgens erfasst, wird leiser. Plötzlich sortieren sich viele Dinge fast von selbst. Du fühlst dich ruhiger, klarer und präsenter. Nicht, weil dein Leben weniger voll geworden ist. Sondern weil du nicht mehr versuchst, den ganzen Tag aufzuholen, was du dir am Morgen nicht gegeben hast.

… durch diese paar Minuten Aufmerksamkeit, die nur dir gehören, lernst du wieder, dir selbst zuzuhören. Deinem Körper, deinen Bedürfnissen, deiner inneren Stimme.

... die Ruhe & innere Stabilität, die du morgens kultivierst, begleitet dich durch deinen Tag. Du spürst sie in deiner Arbeit, deinen Beziehungen und in der Art, wie du mit dir selbst umgehst.

… … du hast verstanden, dass Selbstfürsorge nicht erst dann beginnt, wenn du schon am Limit bist und nimmst dir diese paar Minuten. Und genau damit, mit dieser kleinen Veränderung zeigst du dir jeden Tag aufs Neue:

 

Ich bin mir wichtig.

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Ein Morgenritual verändert nicht deine To-do-Liste.
Es verändert die Art, wie du ihr begegnest.

rooted  rituals.

Gemeinsam etablieren wir eine tägliche Praxis.
8 Wochen, 8 Audios.

Du beginnst deinen Morgen mit einem bewussten Atemzug. Du spürst, wie du in deinem Körper ankommst. Du nimmst wahr, was du brauchst, bevor die Welt etwas von dir will. Nicht perfekt. Nicht stundenlang. Sondern mit einem einfachen Ritual, das dich jeden Tag ein kleines Stück näher zu dir selbst bringt.

warum  morgenritual?

Small change, big shift.

  • weil 5-10 Minuten reichen, um den Ton für den ganzen Tag zu setzen

  • du lernst deinem Nervensystem: wir müssen nicht sofort rennen, tun, machen, busy sein

  • du wachst auf und dein erster Impuls ist nicht mehr das Handy

  • du trägst weniger innere Unruhe mit dir herum und fühlst dich weniger getrieben

  • dein Kopf  ist sortierter und du verschwendest weniger Energie mit Gedankenschleifen und mentalem Chaos

  • du reagierst weniger impulsiv auf Herausforderungen - zwischen Reiz und Reaktion entsteht mehr Raum

  • du übst dich in Präsenz, was sich auch auf den Alltag auswirkt

  • du fühlst dich stabiler, gelassener,  verbunden

  • weil du gut mit dir connected bist, bemerkst du früher, wenn etwas nicht stimmt & nimmst deine Bedürfnisse wahr

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rooted rituals.

In 8 Wochen eine Morgenroutine* etablieren.
Gemeinsam. Für dich.

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1

Online Call am 21.7. (live oder recording)  für Infos, Tipps, Intentionssetzung) 

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2

Jeden Mittwoch eine neue Audio in deinem Postfach für deine Praxis zuhause.

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3

Im Atemkalender Notizen machen & den Progress schriftlich festhalten.

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4

Support, Austausch & Motivation in der WhatsApp Gruppe.

*das Beste: wenn du nach den 8 Wochen eine Morgenroutine/neue Gewohnheit aufgebaut hast, kannst du sie natürlich individuell erweitern bzw. verändern.

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Hard  facts.

Das ist drin.

  • Ab 29. Juli 8 Wochen lang jeden Mittwoch ein neues Audio in deinem Postfach

  • Kurze Breathwork- und/oder somatische Meditations-Praktiken

    • Screen-frei als mp4

    • Länge der Audios: maximal 10 Minuten

    • Alle Audios stehen dir dauerhaft zur Verfügung und bleiben auch nach den 8 Wochen für dich zugänglich

  • Start mit Online Info-Call (ca. 30-45 Min.) live oder via Recording am 28. Juli um 17.30h

    • Allgemeine Informationen zu den Praktiken

    • Gemeinsame Intentionssetzung für dein neues Morgenritual

    • Tipps, wie du die Übungen nachhaltig in deinen Alltag integrieren kannst

    • Raum für Fragen​

  • Digitaler Atemkalender für deine eigenen Notizen & Beobachtungen

  • Flexible Integration in deinen Alltag - im Bett, auf der Couch, im Urlaub, am Balkon, auf der Yoga-Matte.

  • All Levels - geeignet auch für Personen, die noch wenig bis keine Erfahrung mit dem Atem haben

Is  it  a  match?

Diese Journey ist für dich, wenn du...

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  • du dir schon lange eine Morgenroutine wünschst, aber bisher nie drangeblieben bist.

  • du morgens als Erstes zum Handy greifst, obwohl du dir eigentlich etwas anderes für dich wünschst.

  • du oft im Kopf bist und dir einen besseren Zugang zu deinem Körper wünschst.

  • du morgens oft direkt im Funktionsmodus landest, statt bewusst in deinen Tag zu starten.

  • du dir mehr Ruhe, Klarheit und Verbindung zu dir selbst wünschst.

  • du weißt, dass dir eine tägliche Praxis guttun würde, aber nicht weißt, wie du sie nachhaltig etablieren kannst.

  • du dich mehr mit deinem Atem und deinem Körper in Kontakt kommen möchtest.

  • du dir selbst jeden Tag ein paar Minuten Me-Time schenken möchtest – ohne Druck, Perfektionismus oder Leistungsanspruch.

  • du nicht noch mehr Tipps und Theorie brauchst, sondern eine Praxis.

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Und hier nochmal zu mir:

ich bin Sarah (she/her).

Ganzheitliche Yogalehrerin und Dipl. Mentaltrainerin. Nervensystem-Nerd und Deep-Talk-Fan. Seit 2014 Wahl-Wienerin, aber immer noch mit oberösterreichischem Dialekt. Und gerne deine Ansprechperson, wenn es darum geht, endlich entspannter durchs Leben zu gehen.

In einer Welt, die geprägt ist von Schnelligkeit und Leistungsdruck, träume ich davon, dass wir alle ein bisschen gechillter werden und unsere (psychische und physische) Gesundheit oberste Priorität hat.

 

Ich würde mich als optimistischen Menschen beschreiben, halte jedoch nichts von toxic positivity. Denn manchmal ist das Leben einfach richtig zach und "positiv denken" alleine reicht nicht.

Warum ich das so genau weiß? Und wieso ich das überhaupt erzähle?
Das erfährst du hier.

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