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the  art  of  feeling.

Breathwork-Retreat • 23. bis 26. Oktober 2026 • NÖ
FLINTA* only!

Feel to heal.

Ein Raum zum Durchatmen.

Manchmal, zwischen Alltag, all den Aufgaben, Erwartungen und dem ständigen Funktionieren, verlieren wir die Connection zu uns und dem, was in uns vorgeht. Wir fühlen uns lost.

The Art of Feeling ist eine Einladung, wieder bewusster wahrzunehmen. Im Mittelpunkt stehen Conscious Connected Breath Sessions, die dich dabei unterstützen, tiefer mit Gefühlen, inneren Mustern und dir selbst in Kontakt zu kommen. Der Atem dient als Zugang zum Innen - zu dem, was vielleicht übergangen, kontrolliert oder wenig gespürt wurde.

Ergänzt werden die Sessions durch achtsame Integration, Ressourcenarbeit, Natur, gemeinsame Reflexion. Alles begleitet von zwei erfahrenen Fachpersonen aus den Bereichen Breathwork & Mentaltraining und Psychotherapie.

Ein kleiner, gehaltener Rahmen für FLINTA* im Wald für Tiefgang.

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Der Ort.

Die Gillausklause.

Die Gillausklause ist ein Haus mit rustikalem Charme mitten im Wald. Ein Rückzugsort, der Ruhe statt Luxus ausstrahlt.

  • ca. 1,5h von Wien entfernt

  • 4 Doppelzimmer

  • gemütlicher Wohn-Essraum mit Kaminofen

  • Sauna und Kältebecken

  • Garten mit großem Feuerplatz

  • Sauna & Dampfbad

  • kleine Terrassen & Sonnenplätze für Rückzug

Das  essen.

Grounding Soulfood.

  • Vollpension mit täglichem FrühstückLunch und Abendessen

  • nährend, wohltuend, liebevoll zubereitet

  • Obst, Nüsse, Tee & Kaffee all day long

  • vegetarisch/vegan (je nach Teilnehmer*innen - bitte bei der Anmeldung bekannt geben)

  • auf spezielle Ernährungsgewohnheiten bzw. Unverträglichkeiten wird natürlich Rücksicht genommen

Image by 🇸🇮 Janko Ferlič
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Fotocredits: Sophie Nawratil

better together.

Meet Anna (she/her).

Hi, ich bin Anna. Ich bin Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in Verhaltenstherapie. Durch meine Ausbildungen bringe ich einen Erfahrungsschatz mit, besonders aus der sogenannten „Dritten Welle” der Verhaltenstherapie: Achtsamkeit, radikale Akzeptanz, Selbstmitgefühl und bewusstes Wahrnehmen schöner Momente im Alltag.

Beim Retreat begleite ich dich in zwei Gruppenangeboten, die ich bewusst als Ergänzung zur Breathwork-Erfahrung gestaltet habe. Die Sessions dienen als Einladung, nach innen zu schauen, zu spüren und innezuhalten.​ Ich freue mich schon sehr, diesen Raum mit dir zu teilen.

 

Wichtiger Hinweis: Bei meinen Gruppenangeboten beim Retreat handelt es sich ausdrücklich nicht um psychotherapeutische Leistungen. Sie sind als erfahrungsorientierte, ressourcenfokussierte Angebote konzipiert und ersetzen keine Psychotherapie.

Conscious Connected Breath.

Ein Mini-Tutorial.

Conscious Connected Breathwork ist eine Atemtechnik, bei der etwas tiefer und schneller sowie ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmung geatmet wird. Durch diese aktivierende Atmung verändert sich das Level an Kohlenstoffdioxid, was zu einem so genannten erweiterten Bewusstseinszustand führt. 

 

So erhält man Zugriff auf tiefere Ebenen des Unterbewusstseins. Emotionen, Erinnerungen, tieferliegende Themen, Muster und Glaubenssätze können sichtbar werden, was unterstützt, ein tieferes Verständnis für sich selbst zu entwickeln und sich wieder mehr mit sich verbunden zu fühlen. Jede Erfahrung ist individuell – manche Menschen erleben Klarheit oder emotionale Entlastung, andere Ruhe, Präsenz oder ein tieferes Spüren.

Der geschützte Raum, achtsame Assists, eine spezielle Playlist und meine Stimme ermöglichen dir eine sicher begleitete innere Reise. Ich arbeite traumasensibel, was bedeutet, dass wir die Technik an deine Bedürfnisse anpassen.

Am ersten Abend gibt es eine ausführliche Einführung in die Atemtechnik. Für diese Art von Breathwork gibt es Kontraindikationen, die du unter den FAQs findest.​

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Counterparts.

Raum für Integration.

Im Retreat wird es zwei geführte Connected Breath-Sessions geben. Gleichzeitig ist uns wichtig, intensive Erfahrungen nicht isoliert stehen zu lassen. Deshalb verbinden wir diese Art von Breathwork bewusst mit Integration, Ressourcenarbeit und regulierenden Gegenpolen - den sogenannten Counterparts.

Während es im Breathwork manchmal intensiv werden darf und innere Prozesse in Bewegung kommen, schaffen die Sessions mit Anna Raum für Integration, Regulation und Ressourcenarbeit.
 
Durch angeleitete Übungen wie Achtsamkeit, Arbeit mit dem Ton, Naturerfahrung und sanfte Wahrnehmungsarbeit wird bewusst der Fokus auf das Angenehme, Stabilisierende und Spürbare gerichtet. So entsteht Raum, das Erlebte zu verarbeiten, zu integrieren und sich selbst wieder im Hier und Jetzt wahrzunehmen.

programm.

Breathe, feel, integrate.

​Wir verbinden intensive Atemarbeit mit sanften Counterparts.

  • Conscious Connected Breathwork

  • Regulierendes Breathwork

  • Grounding Practices & Somatische Regulation

  • Integration & Ressourcenarbeit, zum Beispiel Arbeit mit Ton

  • Sharing Circles


So könnte ein Tag aussehen:
08.00h - Leichtes Frühstück
09.30h - Conscious Connected Breathwork Session & Sharing Circle w/ Sarah 
12.30h - Mittagessen & Pause
14.30h - Integration & Ressourcenarbeit w/ Anna
18.00h - Abendessen
20.30h - Restorative Breathwork & Grounding Meditation​

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Organisatorisches.

Good to know.

  • Check-in am 23.10. um 15.00 Uhr

  • Check-out am 26.10. um 12.00 Uhr

  • Retreatbeginn und -ende: 

    • Das Retreat startet am 23.10. um ca. 16.00 Uhr mit dem Welcome Circle, Intro, Kennenlernen

    • Das Retreat endet am 26.10. nach einer regulierenden Abschlusssession, dem Closing Circle und einem Brunch um ca. 12.00 Uhr

  • Selbständige An- und Abreise, Kosten nicht inkludiert

  • Ich erstelle vor dem Retreat eine WhatsApp Gruppe, in der ihr euch für den Transport zusammenschließen könnt

  • Packliste siehe unten bei Buchung

FAQs.

Wichtig.

Für wen ist dieses Retreat geeignet:

Dieses Retreat richtet sich an FLINTA* Personen, die sich selbst wieder bewusster spüren und ihrem inneren Erleben mehr Raum geben möchten. Wenn du dich nach emotionaler Tiefe, Entschleunigung und Selbsterfahrung in einem intimen, sicheren Rahmen sehnst, dann ist das Retreat genau richtig für dich.​

Für wen ist das Retreat nicht geeignet?

Da wir mit intensivem Breathwork arbeiten, ist die Teilnahme bei akuten psychischen Krisen oder wenn du dich gerade sehr instabil fühlst nicht geeignet. Falls du dir unsicher bist, schreib mir gerne. Es gibt außerdem Kontraindikationen, die eine Teilnahme in vielen Fällen ausschließen, siehe Punkt Kontraindikationen.

Welche Kontraindikationen gibt es?

Schwangerschaft, Epilepsie, Glaukom, Netzhautablösung, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Aneurysma, bipolare Störung.

Ist das Retreat wie eine Gruppentherapie?

Nein. Das Retreat ist keine Gruppentherapie und ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Auch wenn therapeutische Elemente, Selbsterfahrung, Reflexion Teil des Retreats sind, liegt der Fokus auf einem achtsam begleiteten Erfahrungsraum mit Breathwork.​

Kann ich am Retreat eine Einzelsitzung mit der Psychotherapeutin buchen?

Nein. Bei den Integrationssessions mit Anna handelt es sich ausdrücklich nicht um psychotherapeutische Leistungen. Sie sind als erfahrungsorientierte, ressourcenfokussierte Angebote konzipiert und ersetzen keine Psychotherapie.

Was tue ich, wenn ich außerhalb der im Rahmen des Retreats angebotenen Sessions Support benötige?

Auch, wenn es sich bei dem Retreat um keine Gesprächstherapie handelt, lassen wir dich mit deinen Erfahrungen natürlich nicht alleine. Als Fachpersonen begleiten wir präsent, aufmerksam und unterstützend durch die gemeinsamen Tage und es gibt auch zwischen den Sessions immer individuell Raum für Austausch, Orientierung und Halt in deinem Prozess.

​FLINTA* only - was bedeutet das?

​Das Retreat richtet sich ausschließlich an FLINTA*-Personen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, um einen möglichst sicheren, achtsamen und geschützten Space zu schaffen, in dem emotionale Prozesse, Verletzlichkeit und ehrlicher Austausch leichter möglich sein dürfen.​​

Brauche ich Erfahrung mit Breathwork oder Therapie?

Nein. Das Retreat ist sowohl für Anfänger*innen als auch für Menschen mit Vorerfahrung geeignet. Es gibt eine ausführliche Einführung und du wirst Schritt für Schritt begleitet. Wichtig ist eine gewisse Offenheit und die Bereitschaft, dich auf innere Prozesse einzulassen.

Wird es auch Yoga geben?

Nein. Es handelt sich hier ausschließlich um ein Breathwork- & Selbsterfahrungs-Retreat.

Wie groß ist die Gruppe?

Die Gruppe besteht aus maximal 8 Teilnehmer*innen. Uns ist eine persönliche, geschützte Atmosphäre wichtig und durch die kleine Gruppe wollen wir ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen ermöglichen.

Muss ich etwas Persönliches teilen?

Jein. Sharing ist immer eine Einladung, niemals ein Muss. Du entscheidest selbst, wie viel du teilen möchtest. Gleichzeitig: Teilen ist Heilen. Oft entsteht durch die Offenheit in der Gruppe ein Gefühl von Verbindung und "nicht allein sein". 

Wie viele Breathwork Sessions machen wir?

Es wird zwei Conscious Connected Breath Sessions geben. Als Ausgleich und zum Grounden gibt es neben den Counterparts mit Anna auch regulierende Atemsessions.

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Impressionen.

Für die Vorfreude.

buchung.

Alle Details.

Early Bird Preis (bis 12. Juli 2026): € 449,-

Regulärer Preis (ab 13. Juli 2026): € 529,-

​Anzahlung: € 300,-

Im Preis inbegriffen:

  • alle Breathwork-Sessions mit Sarah

  • alle Integrations-Sessions mit Anna

Die Zimmer und Vollpension laufen direkt über die Gillausklause. Der Preis dafür liegt bei € 150,- pro Nacht, d.h. in Summe belaufen sich die Kosten auf € 450- und der Early Bird Gesamtpreis ergibt € 899,-.

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Und hier nochmal zu mir.

ich bin Sarah (she/her).

Yogalehrerin, Mentaltrainerin, Breathwork Facilitatorin. Nervensystem-Nerd und Deep-Talk-Fan. Seit 2014 Wahl-Wienerin, aber immer noch mit oberösterreichischem Dialekt. Und gerne deine Ansprechperson, wenn es darum geht, endlich entspannter durchs Leben zu gehen.

In einer Welt, die geprägt ist von Schnelligkeit und Leistungsdruck, träume ich davon, dass wir alle ein bisschen gechillter werden und unsere (psychische und physische) Gesundheit oberste Priorität hat.

 

Ich würde mich als optimistischen Menschen beschreiben, halte jedoch nichts von toxic positivity. Denn manchmal ist das Leben einfach richtig zach und "positiv denken" alleine reicht nicht.

Warum ich das so genau weiß? Und wieso ich das überhaupt erzähle?
Das erfährst du hier.

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